Pflegedienst

Glossar

Pflegetagebuch

Ein Pflegetagebuch hält fest, bei welchen Dingen ein Mensch im Alltag Hilfe braucht, wie oft und wie lange. Es hilft bei der Begutachtung für den Pflegegrad, weil Angehörige dort nicht alles aus dem Gedächtnis aufzählen müssen. Pflicht ist es nicht.

Begriff
Pflegetagebuch
Stand
3. Oktober 2026

Was dahinter steckt

Führen Sie es ein bis zwei Wochen lang, damit auch schlechte Tage sichtbar werden. Notieren Sie Uhrzeit, Dauer und Art der Hilfe: ob Sie unterstützen, etwas ganz übernehmen, anleiten oder aufpassen. Schreiben Sie auch Besonderheiten auf, etwa nächtliche Unruhe.

Vorlagen gibt es kostenlos bei Pflegekassen, Verbraucherzentralen und Pflegediensten. Legen Sie das Tagebuch bei der Begutachtung bereit. Es ersetzt das Gespräch nicht, zeigt aber ein realistisches Bild des Alltags.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Das Pflegetagebuch: So bereiten Sie sich auf die Begutachtung vor, DMRZ.de,
  2. Begutachtung durch den Medizinischen Dienst: So können Sie sich vorbereiten, Verbraucherzentrale,
  3. SGB XI Paragraf 15: Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungsinstrument, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),

Einsatz von Sprachmodellen

Die Ratgeber, die wiederkehrenden Sätze auf den Ortsseiten und die Erklärungen im Glossar haben wir mit Hilfe von KI geschrieben und geprüft. KI hat auch beim Suchen der Quellen geholfen, und die Bilder der Ratgeber sind mit KI erzeugt. Die Adressen der Pflegedienste stammen aus OpenStreetMap und werden von einem festen Programm verarbeitet, nicht von einer KI.

Korrekturweg

Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir prüfen die Meldung gegen OpenStreetMap, korrigieren belegte Fehler und passen den Stand auf der betroffenen Seite an.

Stand dieser Angaben: 3. Oktober 2026.